Grüße aus Pjöngjang

(via Fefe) Eine der gruseligeren Dinge, die ich in der letzten Zeit gesehen habe, ist eine Dokumentation von einem US-Filmteam, das eine kurze Reise nach Nordkorea unternommen hat.

In 14 kurzen Teilen zeigen diese eine Reise in ein merkwürdiges Land, was einen wirkungsvollen Eindruck hinterlässt. Gezeigt werden diverse Restaurants, in denen keine Gäste sind, Straßen ohne Autos, ein Hotel, das man nur mit dem Fremdenführer verlassen kann und es schwebt ständig die latente Befürchtung über einem, dass die Leute gleich großen Ärger bekommen, nur weil sie gefilmt haben. Weiterhin bekommt man Monumente zu sehen, die angeblich mit Sprengstoff gefüllt sind um bei einem Angriff des Südens als Panzersperren zu dienen.Sehr interessant, wie ich finde, ist der Blick auf die DMZ zwischen Nord- und Südkorea von beiden Seiten.

Wie der Moderator zweimal erwähnt: man hat den Eindruck man sei im Russland der 50er Jahre. Man bekommt einen kleinen Eindruck, wie es in diesem Land aussieht, auch wenn man nur die Schauplätze sieht, die dem Filmteam im Rahmen einer Touristenführung zugänglich gemacht wurden.

Teil 1:

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Eurovision Diary

Aus aktuellem Anlasst möchte ich dann noch auf das diesjährige Eurovision Diary hinweisen.

Seit einigen Jahren machen die beteiligten Veranstaltungstechniker beim ESC eine Art Blog über die Arbeiten vor Ort. Und wenn man sich ein wenig für die Thematik interessiert, ist das immer wieder unheimlich beeindruckend, was da passiert, um dann die eine Show zu machen.

(Quelle: http://www.m-m-pr.com/index.php/eurovision-diary/)