Private Eye – Live Blog #2

Wieder einmal befinden wir uns im London des 19. Jahrhunderts, wieder einmal folgen wir den klugen Handlungen einer kleinen Gruppe von überaus talentierten Detektiven von Scotland Yard. Auch heute gibt es mit ziemlicher Sicherheit einen oder mehrere Mordfälle die gelöst werden wollen. Und wenn wir Glück haben stehen sich unsere Helden hierbei auch diesmal wieder nicht zu sehr selber im Weg.

(16:11) Für alle, die unserer letzten Live-Berichterstattung nicht gefolgt sind, hier noch einmal ein kurzer Überblick über die Anwesenden:

  • Detective Sergeant John Hanson: Ein junger Polizist von Scotland Yard, der übrigens als einziger der Ermittlergruppe von Schusswaffen Ahnung hat, jedoch keine besitzt.
  • Dr. Quincy West & Dr. Lauren Conelly: Die fähigsten Gerichtsmediziner, die Scotland Yard für diesen Fall entbehren konnte. Dr. West hat übrigens immer eine praktische Schaufel dabei, mir der er einmal einen gewissen Lord Randall erschlagen hat. Aber das ist eine andere Geschichte.
  • Dr. Odo Brown: Ein Kriminologe mit einem Hang zu fragwürdigen Experimenten, die glücklicherweise nie zu einem Abschluss kommen.
  • Catherine Eddington, eine überaus geheime Geheimpolizistin. Niemand wird ihre Identität jemals erfahren. Oh. Mist. Zu spät.

(16:15) Mr. Hanson weist auf den ersten Fehler des Spielleiters hin: Die Teller wurden falsch abgezählt! Skandal!

(16:22) Es ist der 21.09.1880. Mr. Hanson fällt auf dass es ja früher als bei den letzten Malen war, daher müssten die Preise ja wieder günstiger sein. Der Spieleleiter lehnt das ab. Mr. Hanson wird gleich zu Beginn von Chief McCormac in sein Büro gerufen. Es gibt ein kleines „Problem“ in Corbridge und die dortigen Stellen seien „überfordert“ mit dem Fall. Am Samstag wurde die Leiche eines Viehzüchters gefunden. McCormac schlägt vor Dr. Brown mitzunehmen.

(16:25) „Wahrscheinlich seit ihr bei diesem Abenteuer ratzfatz durch!“ – wie naiv von unserem Spielleiter! Er sollte uns doch eigentlich besser kennen.

Dr. Conelly schlägt derweil vor, die Schafe zu befragen: „Mäh mäh!“ Mr. Hanson zweifelt Dr. Conellys Fremdsprachenkenntnisse in Schafisch an.

(16:34) Mr. Hanson stellt sein Team zusammen. Überraschenderweise sind es alle Anwesenden. Die Reise wird geplant: „Wissen wir wann die Züge fahren?“ – „Ach, die fahren immer irgendwann!“

(16:40) Die glorreichen Ermittler erreichen den Bahnhof King’s Cross. Dr. Conelly: „Wir gehen zum Ticketschalter… Okay, ICH gehe zum Ticketschalter. Sonst will ja keiner.“

(16:47) Der Zug fährt um 12 Uhr mittags los und liefert die Ermittler 7 Stunden später in Corbridge ab. Sie beschließen sich eine Kutsche zum Hotel „Golden Lion“ zu nehmen. Zehn Minuten später erreichen sie ihre Unterkunft.

(16:56) Mr. Hanson möchte zur Polizeistation gehen. Er lässt sich von Dr. Conelly überzeugen, die „Informationstante“ (Mr. Hanson) nach dem Weg zu fragen. Wie zu erwarten ist sie abgeschlossen. Die Polizei hat zu, Verbrechen finden erst morgen früh wieder statt.

(16:59) Der örtliche Polizist ist laut Aussage eines Jungens im örtlichen Pub. Meine Statistik belegt inzwischen: Dorfpolizisten sind entweder betrunken oder unfähig. Oder beides.

(17:01) Der Pub heißt „New Inn“, wird aber auch „Monk’s Holme“ genannt, nach einem alten Kloster an der gleichen Stelle. Überwiegend sitzen dort Viehzüchter, an einem Tisch sieht man aber auch einen Polizisten. Ich schätze, dass das derjenige ist, den wir suchen. Könnte aber auch einer der Viehzüchter sein.

(17:03) Er kann den Ermittlern immerhin schon mal sagen, dass das Opfer Michael Fortsom hieß, als Tatverdächtigen hat er einen Paul Swire festgenommen. Gefunden wurde die Leiche im Stall der Fortsoms vom Bruder des Opfers und dessen Vaters.

Ich weiß garnicht, was die Ermittler dort noch sollen. Der tolle Ortspolizist hat den Fall doch schon gelöst.

(17:08) Beeindruckend was dieser Polizist alles weiss: Das Opfer, Michael Fortsom war 25, der Tatverdächtige Paul Swire, 24.

Beide interessierten sich für Catherine Brigs, die Nichte von Edward Brigs dem Barbesitzer. Und zufälligerweise auch der Stiefvater von Paul Swire. Wir nähern uns hier schon wieder mit großen Schritten einer „Der-Stammbaum-ist-ein-Kreis“-Geschichte.

(17:16) Der Dorfpolizist hat die Ermittler übrigens garnicht bestellt, das war der örtliche Coroner. Der wiederum derzeit gerade in London weilt. Um seinen „Freund zu besuchen“… ich wette, der Freund heißt McCormac und ist Chief bei Scotland Yard.

(17:21) Dr. Conelly verhört Catherine Brigs: „In welcher Verbindung standen Sie denn zu der Leiche? Als sie noch lebte?“

Catherine Brigs ist von Paul Swires Unschuld überzeugt. Sie denkt es sei ein Unfall gewesen. Mr. Hanson: „Also war sie es doch!“

(17:25) Der Barbesitzer glaubt auch nicht, dass Paul Swire der Täter ist. „Er ist halt ein bischen wild der Bursche.“

(17:38) Der Barbesitzer gibt Dr. Brown sein Bier und dieser bezahlt: „Was, kein Trinkgeld?“ … „Oh, Eine Dukate. Sie sind so großzügig. Zu gütig von Ihnen, Sir. Möge die Sonne das Licht des Lebens auf ewig bescheinen.“

(17:44) Mr. Henson: „Ich möchte gern zu der Villa. Also zu der Scheune mein ich.“ – Die Scheunenvilla. Wer kennt sie nicht?

Dr. Conelly: „Dann geht ihr mal zum Tatort. Denn drei Augen sehen mehr als…“ – Dr. West: „Drei Augen? Wer hat denn da eins verloren?“ – Dr. Conelly: „Ja jeder eins, nicht?“

Dr. Conelly ruft eine Droschke: „Guten Tag wir wollen zu Doctor… Mel… Mar… Melmac?“ – „Ich kenne nur Dr. Mascomp.“ – „Ja genau, zu dem.“

(17:51) „Dürfte ich fragen wer sie sind?“ – „Dr. Quincy West, Scotland Yard.“ – „Haben Sie auch einen Ausweis?“ – „Ja, hier.“ *zeigt Ausweis* – „Und was machen Sie mit dieser Schaufel?“ – „Das ist meine Dienstschaufel.“ – „Bei Scotland Yard hat jeder eine Schaufel?“ – „Nein nur ich. Nur geschultes Personal.“ – „Ah und damit machen sie schaufelige Dinge?“ – „Ja.“

(18:00) „Da seht ihr dann so eine Scheune. Wo auch so Stroh und so liegt.“ – „Wieso liegt da eigentlich Stroh?“ – „Weil das ein Pornofilm ist.“

(18:03) Der Vater des Toten: „Der Schuldige sitzt doch schon im Knast.“ – Dr. Brown: „Trotzdem müssen wir alles genau untersuchen und ordentliche Ermittlungen machen.“ *Gelächter aus dem off*

(18:06) „Ich vermute, er hat meinen Sohn kapputt gemacht!“

(18:09) „Ich hab gehört hier ist eine Schafskrankheit am wüten?“ – „Ja, die ist da hinten hinter der Scheune. Da, wo sie die große Staubwolke sehen. Nennt sich auch Wolf.“

(18:17) Dr. Brown, Mr. Hanson und Miss Eddington durchsuchen den Tatort. Sie finden Metallsplitter, an manchen Stellen wurde gefegt, vor allem hinten ist das Dach eingestürzt und um die Scheune herum finden sich Ölspuren. Dr. Brown stellt fest, dass eine ziemlich große Hitze vorlag, zuviel für eine Öllampe.

(18:22) Dr. Brown: „Sieht das denn wie ein normaler Stall aus der von Schafen noch benutzt wird?“

Der Stallbesitzer gibt übrigens an es sei nur ein Werkzeugschuppen gewesen. Und der sei größtenteils leer gewesen, weil man den habe umbauen wollen. Natüüüüürlich. So wirds gewesen sein. Die Glaubwürdigkeit in Person.

(18:30) „Sind Sie vor oder nach Michael gegangen?“ – „Ich bin nach Michael… vor Michael… nach Michael… ach ich weiß es gar nicht mehr. Ich war so betrunken.“

Miss Eddington: „Haben Sie bemerkt dass ihr Bruder…“ – Mr. Hanson: „…tot war?“

(18:36) Miss Eddington: „Ist der Körper ihres Bruders ist noch ganz gewesen?“  – Der Bruder des Opfers: „Von hinten gesehen hat er noch alle Teile dran gehabt.“

(18:41) Dr. Conelly und Dr. West verhören den Tatverdächtigen. Er behauptet weder der Täter noch auf dem Anwesen des Toten gewesen zu sein. Angeblich war er nach der Feier bei dem örtlichen Schloss.

(18:47) „Hatten Sie an dem Abend zufällig ein Fass dabei?“ – „Warum soll ich denn ein Fass dabei gehabt haben?“ – „Das ist nur eine Routinefrage. Das fragen wir immer.“

(18:56) Der Tatverdächtige war unkooperativ und nicht hilfreich. Er beschuldigt das Dorf und alle anderen Halsabschneider und Verbrecher zu sein nur er und seine Familie sei eine Ausnahme. Dr. West und Dr. Conelly gehen zum Friedhof um sich die Leiche anzusehen.

(19:04) Dr. Brown, Mr. Hanson und Miss Eddington befragen weiterhin den Vater und den Bruder des Opfers. Währenddessen exhumieren Dr. West und Dr. Conelly die Leiche auf dem Friedhof. Mangels Körperkraft obduzieren sie die Leiche in zwei Metern Tiefe in der Sarggrube. Der Körper ist offenbar am meisten von vorne verletzt worden und enthält Metallsplitter, ähnlich denen die auch am Tatort gefunden wurden.

Mr. Hanson isst währenddessen Fruchtgummis: „Kann ich mal die Grünohrschnäbel haben?“

(19:13) „EINE FRAU BEI SCOTLAND YARD!?“ – Ich glaube, wenn den Ermittlern irgendwann einmal jemand begegnet der diese Frage nicht stellt, gebe ich dem ein Bier aus!

West und Conelly begegnen einem alten Mann mit Hörproblemen. Dr. Conelly unterhält sich schreiend mit ihm: „WIR UNTERSUCHEN DIE LEICHE!“ – „Was ist mit der Eiche?“ – „DIE HABEN WIR AUSGEGRABEN!“ – „WAAAS?“

(19:20) Dr. Conelly: „ALSO KENNEN SIE NICHT JEDEN HIER IM DORF?“ – Dr. West: „Wenn Sie Torf wollen dann müssen sie ins Moor gehen.“  – Dr. Conelly: „West, hören Sie auf den alten Mann zu veralbern.“

(19:26) Die Ermittler treffen im Hotel wieder zusammen und vergleichen Ihre Ergebnisse. Die Metallsplitter die beide gefunden haben, scheinen die gleichen zu sein. Es scheint eine Art von Metall zu sein, die nicht für Werkzeuge benutzt wird, eher eine Art Kupferlegierung. West und Conelly bestätigen dass es offenbar die gleichen Metallsplitter zu sein scheinen wie die in der Leiche.

(19:38) Conelly und West gehen in den Pub um sich mit Catherine zu unterhalten. Die drei anderen fahren mit einer Droschke zu der Burgruine.

(19:39) „Da unten ist ein Junggesellinnenabschied. Eine ist pink angezogen, hat einen Müllgreifer in der Hand. Oh, korrigiere. Es ist kein Müllgreifer. Es ist ein Selfiestick.“

(19:46) Dr. Conelly setzt sich an die Bar. Der Wirt guckt ungläubig und spricht Dr. West an: „Ist das ihre Frau?“ – „Das ist meine Kollegin. Wissen Sie, wir sind aus London!“

(19:51) „Gehört diese Catherine auch zu Ihrem Freundeskreis?“ – „Zu meinem?! Nein… meine Frau würde mich umbringen!“

(19:53) Mr. Hansons beweist wieder einmal ausgezeichnete polizistische Fähigkeiten: „Kennen Sie eigentlich diese Fortsons?“ – „Ja.“ – „Waren Sie da schonmal?“ – „Nö.“

(19:57) Der Groundskeeper: „Auch wenn Sie von Scotland Yard sind, heißt das nicht, dass Sie überall reingucken können.“ – „Eigentlich schon. Normalerweise würden wir das Schloss einfach aufmachen.“ – „Was haben sie grad gesagt? Sie würden das Schloss normalerweise aufmachen?“ – „Nein nein… Hahaha… ‚das ist ein schönes Schloss‘ hab ich gesagt.“

Miss Eddington: „Mr. Brown, ich kanns kaum glauben, dass ich das sage – aber wir brauchen Ihre Fähigkeiten.“ – Mr. Hanson: „Er hat keine Fähigkeiten!“

(20:00) Dr. Brown träumt: „Hätten Sie eine Fackel für uns?“ – „Nein.“ – „WIESO HABEN SIE KEINE FACKEL? SIE BEHINDERN UNSERE ERMITTLUNGEN! WIR SIND VON SCOTLAND YARD. WER SIND SIE ÜBERHAUPT? SIE SIND NIEMAND!!!“

(20:03) „Ich bin Dr. Quincy West. Oder kurz einfach Quest.“

(20:04) Dr. Brown ist in einer Gruft: „Wie riecht das da?“ – „Leicht modrig. So wie bei euch bei Scotland Yard.“

(20:09) Dr. West liefert sich ein hitziges Rededuell mit dem Besitzer des Pubs. Mr. Brigs mag Dr. Wests Schaufel nicht, weil er meint, dass das eine Totengräberschaufel sei. Er will dass er sie rausbringt oder in einen Schrank stellt. Dr. West möchte das nicht und schließlich müssen er und Conelly gehen.

(20:12) Dr. Brown steht vor einer Stalltür: „Wenn ich daran höre, höre ich dann Pferdewirren?“

„Möchtest du dir auch eine Schaufel nehmen? Dann haben du und West beide eine und dann könnt ihr Schaufelschlachten machen?“ – „Awesome aber nein.“

(20:14) „Als Sie da unten waren, haben Sie etwas gehört?“ – „Ein Knistern.“ – „Wie würden Sie das Knistern beschreiben?“ – (Stimme aus dem Off: „Wie Luftpolsterfolie!“) – „Mh… Knister knister?“

(20:25) Die Ermittler fahren am nächsten Morgen erneut zum Tatort. Sie wollen sich dort noch einmal genauer umschauen. Mr. Fortsom steht dort als sie ankommen: „Sie schon wieder… haben Sie was Neues rausgefunden?“ – Mr. Hanson: „Vielleicht… gleich.“

(20:35) Eine Spur von Metallsplittern führt vom Schuppen zu einer Jauchegrube. Die Ermittler vermuten dass dort etwas versenkt wurde. Leider ist die Jauchegrube ziemlich voll und über einen Meter tief. Sie ist zudem sechs mal drei Meter groß. Sie versuchen etwas zu finden um unten in der Grube zu suchen. Ein Balken reicht zum herumstochern aus, aber nicht um das gefundene Objekt an die Oberfläche zu befördern.

(20:41) Stimme aus dem Off „Hat einer von euch ein Seil?“ – Dr. Conelly: „Ich hab ein Buch über Schlangen aber sonst…“ – Dr. West: „Eine Schlange ist sowas wie ein Seil.“ – Dr. Conelly: „EIN BUCH über Schlangen!“

(20:46) Die anderen Ermittler wollen Dr. West seine Schaufel für das herumstochern missbrauchen. Dr. West weigert sich seine Schaufel für Jachestocherungen herzugeben. Die anderen Ermittler sind ungehalten. Dr. West weigert sich weiterhin. Dr. Conelly und Dr. Brown fahren schließlich in die Stadt und kaufen eine neue weitere Schaufel und kehren zurück.

(20:48) Mr. Hanson und Dr. Brown fischen mit dem Balken und der Schaufel in der Grube herum. Sie heben es an aber der Balken fällt zurück in die Jauche. Sie fischen den Balken wieder hoch und schaffen es beim zweiten Mal einen Kessel aus der Jauche zu bergen. Dr. Brown denkt, es könnte ein Kessel gewesen sein um etwas zu kochen.

(20:53) Dr. Conelly, Mr. Hanson und Miss Eddington gehen zum Haus und wollen die Familie mit den Beweisen konfrontieren. Sie hören ein Klicken was zu einer entsicherten Waffe passen könnte. Sie entscheiden sich dagegen sie zu konfrontieren und ziehen sich wieder zurück. Sie beschließen zur Polizei zu fahren und mit Verstärkung wieder zu kommen.

(20:59) Dr. West schleppt den Kessel vor einen Schuppen an der Polizeistation. Er und Dr. Conelly machen ihn sauber. Dr. Brown schaut sich den Kessel an, hat aber keine Ahnung davon. Der Constable schaut ihn sich auch an und stellt fest, dass das Ventil manipuliert aussieht. Es hat wohl jemand daran herumgebogen.

(21:05) Dr. West unterhält sich mit dem Gefangenen Paul. Dieser hat offenbar von der Brennerei gehört, aber will nicht herausrücken woher. West ruft Hanson dazu und lässt ihn Paul verhören.

Die Ermittler gelangen zu der Erkenntnis, dass Paul den alten Fortsam konfrontiert hat, dass sein Sohn die Finger von Catherine lassen soll, sonst würde er die Vorgänge der Polizei melden. Der alte Fortsam hat jedoch den Rest der Stadt gegen Paul aufgebracht, da die alle in dem illegalen Alkoholgeschäft drin stecken. Wenn Paul mit der Polizei sprechen sollte, würde auch sein Stiefvater bestraft werden, da auch dieser den Schnaps bezieht.

(21:15) Die Ermittler diskutieren mögliche Szenarien wie es zu der Explosion kam. Schließlich bringt Mr. Hanson ihn aufs Polizeirevier und verhört ihn dort.

Dr. West geht währenddessen ins Hotel und zieht sich um, da seine Kleidung beim Kesselreinigen mit Jauche verunreinigt wurde.

(21:30) Die Ermittler fordern Verstärkung an um das Haus der Fortsoms zu stürmen und fahren zu deren Haus. Vor Ort finden sie den Frederick tot auf dem Boden und dessen Vater mit der Waffe daneben. Der Vater wird für den Mord festgenommen. Beim Verhör stellt sich raus, dass Frederick am Kessel manipuliert hat weil er wegen Catherine auf Michael eifersüchtig war. Der Alte Fortsom hat seinen Sohn dann getötet als er vom Barbesitzer erfahren hat, dass jemand das Ventil manipuliert hat. Damit war für ihn klar, dass nur sein anderer Sohn als Täter in Frage kam.

Schlusswort: „…und dann hat er ihn halt weggewumst.“

Tja – und wieder einmal sind ein paar böse Menschen tot. Allerdings war diesmal keiner der Ermittler dafür verantwortlich. Sie bessern sich.

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