Private Eye – RPG Live Blog

Nach meiner Berichterstattung zur 2016er Runde von Twilight Imperium vor einer Weile, hat man mich gestern genötigt gebeten, unsere RPG-Runde an diesem Wochenende redaktionell zu begleiten. Gestern war es mir dann zeitlich leider nicht mehr möglich, aber wie es der Zufall so will spielen wir dieses Mal zwei unabhängige Kurzabenteuer und so kann ich zumindest heute live vom Ort des Geschehens berichten.

Ich kann zwar nicht versprechen, dass es um solch weitreichende Ausmaße wie die Zukunft der Galaxie geht, vielmehr wird es aller Vorraussicht nach um das vorzeitige Ableben eines, aller Wahrscheinlichkeit nach nicht sonderlich sympatischen Menschens aus London oder zumindest Südenglands gehen. Trotzdem bin ich mir sicher, dass die redlichen Bemühungen von Scotland Yard, den Fall aufzuklären, die nötige Relevanz aufweisen um darüber zu berichten.

(16:03) Da ich mal wieder viel zu pünktlich war und momentan noch fast alleine hier sitze, denke ich, dass es zu Beginn einmal von Vorteil ist, die Anwesenden vorzustellen:

  • Detective Sergeant John Hanson: Ein junger Polizist von Scotland Yard, der übrigens als einziger der Ermittlergruppe von Schusswaffen Ahnung hat, jedoch keine besitzt.
  • Dr. Quincy West & Dr. Lauren Conelly: Die fähigsten Gerichtsmediziner, die Scotland Yard für diesen Fall entbehren konnte. Dr. West hat übrigens immer eine praktische Schaufel dabei, mir der er einmal einen gewissen Lord Randall erschlagen hat. Aber das ist eine andere Geschichte.
  • Dr. Odo Brown: Ein Kriminologe mit einem Hang zu fragwürdigen Experimenten, die glücklicherweise nie zu einem Abschluss kommen.
  • Nathan Bradley: Ehemaliger Captain der amerikanischen Streitkräfte aus New York, der aktuell bei Pinkerton als Detektiv arbeitet.

(16:15) Wie ich soeben erfahren habe, können wir heute keinen britischen Panzer werfen. Ich könnte mich möglicherweise auch verhört haben.

(16:18) Wir schreiben heute übrigens den 24.12.1900 und das Ermittlerteam wurde zu einem Jacob Bostwick zu einer Weihnachtsfeier eingeladen. Ich bin noch nicht sicher ob man ihm trauen sollte: Er ist nämlich Anwalt.

(16:23) Mr. Bradley hat eine schriftliche Einladung bekommen und sie nur halb gelesen. Und er möchte seine Spesen für das Weihnachtsessen ersetzt bekommen.

(16:26) Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht. Da beißt man in ein Stück Kuchen und schon ist ein Tag rum. Und plötzlich ist man nicht mehr bei Scotland Yard sondern am Bahnhof. Ich bin mir sicher, dass Aliens dahinterstecken.

(16:32) Die Ermittler sind am Anwesen Landhaus von Mr. Bostwick angekommen. Die Pferde werden von einem Stallburschen in Empfang genommen. Sie fahren nicht wieder nach Hause. Der Butler Mortimer Jeeves öffnet die (verschlossene) Tür. Die Ermittler sind offenbar die einzigen Gäste. An den Wänden hängen Bilder, die nicht so aussehen als ob man durch deren Augen beobachtet wird. Überraschende Abwechslung.

(16:38) Mr. Bostwick hat eine 22 Jahre jüngere Frau – Mr. Hanson fragt daraufhin danach, wann denn Mr. Bostwicks Testament verlesen wird.

(16:40) Das Weihnachtsessen hat begonnen. Ich frage mich, wann es die ersten Toten gibt.

(16:42) Dr. West vermutet eine versteckte Agenda des Gastgebers. Dr. Brown stimmt ihm nicht zu, wenig überraschend, wenn ich das hinzufügen darf.
Mr. Bradley fragt währenddessen den Gastgeber nach dessen Indiengeschäften aus.

(16:48) Das Essen neigt sich dem Ende zu. Mrs. Bostwick scheint der ganzen Veranstaltung nicht sonderlich zugeneigt. Die Tochter dafür um so mehr, sie scheint Kriminalermittler sehr faszinierend zu finden.
Die Ermittler folgen Mr. Bostwick in den Salon. Es ist inzwischen 20:00 Uhr. Der Butler lässt verkünden, das – ÜBERRASCHUNG – die Ermittler wegen eines Schneesturms nicht mehr zurückfahren können und im Herrenhaus Landhaus übernachten dürfen. Wann es wohl den ersten Toten gibt?

(16:53) Wir schießen nicht und töten trotzdem. Wird das neue Motto.

(16:54) Am anderen Morgen gibt es im Erdgeschoss großes Geschrei. Die Ermittler folgen dem Lärm nach unten. Der Stallbursche berichtet davon, dass der Gärtner Samuel Gordon und die Gouvernante Mary Johnson in der Gärtnerhütte tot aufgefunden wurden. (Hab ichs nicht gesagt?!) Mr. Bradley schaut sich die Schuhe der Anwesenden an, sieht aber niemanden der deshalb als Täter in Frage kommt. Die Ermittler ziehen sich an und begeben sich anschließend in Begleitung des Stallburschens zur Gärtnerhütte hinter dem Haus.

(16:58) Der Gärtner wurde erhängt aufgefunden, die Gouvernante hat ein großes Messer im Bauch stecken. Also einmal das übliche. Nichts, was man nicht schonmal gesehen hätte. Aber trotzdem – hätten die Ermittler nicht erstmal frühstücken können? Die Toten wären hinterher immer noch tot gewesen.

(17:01) Mr. Bradley unterstellt eine Beziehung unter den beiden Toten. Der Hausherr ist empört! Wo gibts denn sowas?

(17:03) Bradley: „Mr. Brown was sagen sie dazu, sie sind doch erfahrener Kriminologe?“
Dr. West: *hust hust*
Dr. Brown: „So?“

(17:05) Oho, es gibt einen Abschiedsbrief vom Gärtner. Er hat Schuld auf sich geladen. Dr. Brown zweifelt an dessen Authentizität. Nachtrag: Der Brief ist tränenverschmiert.

(17:08) Dr. West und Dr. Conelly obduzieren die Leiche der Gouvernante.

(17:13) Wie immer ist es von Vorteil, zwei Gerichtsmediziner vor Ort zu haben –
das vorläufige Obduktionsergebnis liegt vor: Der Todeszeitpunkt liegt ca. bei Mitternacht. Ihre Schminke ist tränenverschmiert, sie hat Kratzer im Gesicht, blaue Flecken an den Oberarmen und Oberschenkeln.

Mr. Hanson hat währenddessen eine polizistische Meinung.

(17:18) Mr. Hanson: „Haben wir nun eigentlich schon den Typen abgehangen? Nicht dass ihm gleich noch der Kopf abreißt oder sowas.“

Währenddessen haben die Gerichtsmediziner nun noch eine aufgeschnittene Pulsader am linken Unterarm entdeckt – sowie eine Platzwunde am Hinterkopf.

(17:21) Es gibt mehrere Stichwunden im Bauch, alle in einem steilen Winkel von oben. Dr. West mutmaßt, dass es sich einen eher großen Täter gehandelt haben könnte. Dr. West ist wie immer sehr scharfsinnig!

(17:28) Die Obduktion geht weiter. Weder die Platzwunde am Hinterkopf noch die aufgeschnittenen Pulsadern waren die Todesursache – die Wunden in der Bauchgegend scheinen die Ursache gewesen zu sein. Oh, und sie war schwanger. Mr. Hanson mutmaßt dass der böse Anwalt seine Finger im Spielt gehabt haben könnte. Ob er Anwälte nicht mag?

(17:32) Der Tote wurde abgehängt. Aber nur weil der Stallbursche des Weges kam – Mr. Hanson, Dr. West und Dr. Brown sind zuvor kläglich dabei gescheitert. Zudem hat Dr. Brown die Leiche fallen gelassen und wurde dafür von den Anwesenden ausgiebig ausgelacht. Ich hoffe, dass niemand anderes zugegen war.

(17:37) Das dynamische Gerichtsmediziner-Duo West&Conelly macht mit der Obduktion am zweiten Toten weiter: Der Gärtner hat ein blasses Gesicht, einen gebrochenen Kehlkopf, Strangulationsmerkmale sowie Spuren von Schminke am Hemdkragen.

Dr. Conelly erfreut sich nach eigener Aussage an der Leiche. Dr. West hat keine weiteren Fragen.

Mr. Bradley fragt sich, was die Tote für Schminke in ihrem Gesicht hatte. Dr. West mutmaßt Westheimers No. 7, Theaterschminke.

(17:41) Nachdem Dr. Connelly nur Augen für den muskulösen Körper des Toten hatte, untersucht Dr. West die Fingernägel des Toten: Er findet Blutspuren, Hautfetzen und Strickfasern.

(17:43) Die weitere Obduktion des Toten ist wenig ergiebig, er ist gesund, abgesehen von der Tatsache dass er tot ist. Dr. Conelly behauptet indes er habe einen Lauch im Bauch.

(17:45) Die beiden Gerichtsmediziner bleiben in der Gärtnerhütte – der Rest geht ins Haus um die Angestellten zu verhören.
Mr. Bradley spricht von einem „schrecklichen Unfall“ – wer kennt sie nicht, die Unfälle, wo plötzlich Leute an Stricken von Balken baumeln.

(17:49) Dr. Brown geht aufpassen. Ich rechne schlimmstenfalls mit einer mittelschweren Explosion als Resultat. Bestenfalls brennen nur die Vorhänge.

(17:54) Mr. Bradley verhört den Hausherrn. Eigentlich weiß er nicht viel von Relevanz. Ihm ist nichts außergewöhnliches aufgefallen. Auch seine Körpergröße schließt ihn aller Wahrscheinlichkeit nach als Täter aus.

(17:59) Mr. Bradley: „Sonst hätten sie uns ja bestimmt nicht eingeladen und unser Vertrauen…“
Stimme aus dem Off: „…missbraucht?“

Währenddessen grenzen die Gerichtsmediziner den Todeszeitpunkt des Gärtners auf ca. halb 12 am vorigen Abend ein. Damit ist er vor der Gouvernante gestorben. Wenn er kein Zombie ist, hat er sie nicht getötet.

(18:02) Aktuelle Mutmaßung: Die Gouvernante war vom Gärtner schwanger. Der Gärtner hat sich deshalb erhängt. Sie hat ihn gefunden und dabei ist ihre Schminke auf sein Hemd gekommen. Sie hat zudem den Brief gefunden und geweint. Dann hat sie sich versucht mit dem kleinen Messer umzubringen. Darauf befinden sich zudem auch ihre Fingerabdrücke. Auf dem großen Messer hingegen finden sich Fingerabdrücke von einer anderen Person.

Wer hat sie also nun schlussendlich getötet? Sehr mysteriös!

(18:07) Mr. Bradley verhört die Frau von Mr. Bostwick. Auch ihre Nützlichkeit für den Fall ist bestenfalls begrenzt. Sie kennt weder die Gouvernante noch den Gärtner näher, mag die Ermittler nicht besonders und antwortet sehr knapp. Wenn sie so weiter macht, muss Dr. West ihr wohl einmal seine neuesten Schaufelkunststücke vorführen…

(18:11) Mr. Bradley konfrontiert Mrs. Bostwick damit, dass die Gouvernante schwanger war. Sie wird ziemlich patzig. Dr. West mag patzige Leute sehr gerne.

(18:13) Dr. Brown spricht den Butler an: „Mr. Butler? Können Sie mir den Raum aufschließen?“

Dr. West und Dr. Conelly nehmen derweil Fingerabdrücke aller Personen im Haus.

(18:16) Der Hausherr weigert sich die Fingerabdrücke von sich und seiner Familie nehmen zu lassen. Sehr verdächtig. Dr. Brown schlägt den alten „Hier, nehmen Sie ein Glas Wasser“-Trick anzuwenden. MANCHMAL hat Dr. Brown gute Ideen.

Dr. Brown durchsucht derweil das Zimmer der Gouvernante. Er findet eine Schachtel mit einem tödlichen Skorpion Springteufel angefangenen Brief an eine gewisse Sarah, in der sie davon berichtet, dass sie schwanger sei und sich bald alles zum guten Wende.

(18:21) Dr. West & Dr. Conelly haben ein UNGLAUBLICHES Talent für das Abnehmen von Fingerabdrücken. Leider passen alle Fingerabdrücke des Personals nicht.

(18:22) „Wir wollten ja noch den Gläsertrick anwenden, dass wir sie fragen, ob sie uns ein Glas Wasser holt.“ – Ich weiß ja nicht, ob das so funktioniert…

(18:27) Zur Zeit läuft das Verhör der Tochter, Abigail. Es ist ähnlich ergiebig wie das Verhör der Eltern. Sie weiß nichts und hat nichts gesehen. Ich bin nur bedingt überrascht.

(18:30) Der Gläsertrick hat funktioniert. Die Gerichtsmediziner konnten nun auch die Fingerabdrücke von Abigail überprüfen. Jedoch auch hier – ein Fehlschlag.

(18:32) Das Kindermädchen von Abigail verhält sich verdächtig, als Mr. Bradley sie auf ihr Verhältnis zum Gärtner anspricht.

Mr. Hanson springt  zum richtigen Zeitpunkt dazwischen: „Sind Sie auch schwanger?“ – „Was?! Schwanger? Was hat das zu bedeuten?“ – „Äh… ja… wissen Sie, Menschen sind öfter schwanger.“

Mr. Bradley reißt den Dialog wieder an sich. Ich glaube, die amerikanischen Verhörmethoden sind vielversprechender.

(18:36) So so. Miss Reese (das Kindermädchen) wusste von der Affäre des Gärtners mit Miss Johnson (die Gouvernante). Interessant.

(18:39) Mr. Hanson: „Und Sie sind nicht schwanger?“ – „Nein und ich weiss davon nichts.“ – „Würden Sie es gerne sein?“

(18:43) Die Ermittler werden zum Abendessen gebeten. Sie dürfen mit den Herrschaften zu Abend essen. Währenddessen gibt es hier auch Abendessen. Abendessen-ception?

(18:46) „Wie voll soll deine Schüssel?“ – „Rappelvoll. Wie im Knast hier, Gefängniskoch.“ – „Wieso bin ich der Gefängniskoch?“ – „Weil du die Kelle in der Hand hast.“

(18:54) Mr. Bradley entschuldigt sich vom Essen um sich „frisch zu machen“. Was amerikanische Offiziere halt so tun. Er nutzt die Tatsache dass alle beim Essen sind, um die Zimmer der anderen Hausbewohner zu durchsuchen. Sehr subtil, so kennen wir ihn (eigentlich nicht, die Ermittler sind ihm heute zum ersten Mal begegnet.)

(18:58) Dr. Conelly: „Gabs ne Vorspeise von der schon das Besteck abgeräumt wurde?“ Dr. West: „Also sie meint in-game, ne? Nicht hier.“

(19:03) „Die Zimmer haben dieses mal extra keine Türen, damit die Ermittler sie nicht durchsuchen können. Dann kann man die auch nicht aufbrechen.“

„Willst du mich jetzt veralbern?“ – „…ja! Ach komm, hier, kriegst auch noch nen Brownie.“

(19:05) Dr. Brown versucht hier grad seinen Grießpudding an die Anwesenden zu verteilen. Niemand möchte Grießpudding.

„Grießpudding?“ – „NEIN!“ – „Grießpudding?“ – „Ach… Ich ess lieber noch nen Brownie.“

(19:08) „Du findest einen Schlüssel.“ – „Was für ein Schlüssel?“ – „Ein kleiner Schlüssel.“ – „Wozu könnte der denn passen?“ – „Zu einem Schloss.“ – „ACH?!“

(19:15) Dr. West läuft mit zwei Gläsern durch das Haus und trifft unterwegs auf den Butler, Mr. Bradley und Dr. Brown. Der Butler spricht ihn an: „Was laufen Sie hier mit Gläsern durch das Haus?“ – „Uhm… das sind… äh… Beweismittel… in meinem… Fall.“ – Mr. Bradley: „Das ist für Sie auch gerade völlig unwichtig, Sie wollten doch sowieso gerade mit uns in den Salon kommen.“ – Der Butler: „Sie sind sehr unverschämt, wissen Sie das?“

(19:18) Dr. West und Dr. Conelly untersuchen wieder einmal gemeinschaftlich die Fingerabdrücke an den Gläsern, die der Hausherr und seine Frau beim Essen benutzt haben. Wieder einmal macht es sich bezahlt, ZWEI Gerichtsmediziner zu haben, falls mal einer unfähig ist. Interessanterweise passen die Fingerabdrücke von Mrs. Bostwick zur Tatwaffe.

Mr. Bradley: „Ansonsten hab ich auch ne Waffe, dann schieß ich ihn halt nieder. Ich bin Amerikaner, hey, ich bin nicht gut in Psychologie.“

(19:20) Mr. Bradley: „Wir können es dokumentisch belegen.“

(19:24) Mr. Bradley und Dr. Brown verhören den Butler. Der Butler ist der wirkliche Vater von Abigail. Mr. Bradley fordert Dr. Brown dazu auf, dem Butler die Handschellen anzulegen. Irgendwo im Hintergrund hört man Gelächter.

(19:25) Mr. Bradley konfrontiert den Hausherrn damit, dass die Ermittler herausgefunden haben, dass Abigail nicht seine Tochter ist. Er bestätigt das tatsächlich. Er ist zeugungsunfähig und hat mit dem Butler einen Deal getroffen. Dies scheint also nur ein nebensächlicher Sachverhalt zu sein.

(19:29) Mr. Bradley konfrontiert nun Mrs. Bostwick damit, dass sie Miss Johnson ermordet hat. Sie leugnet es zunächst. Mr. Hanson legt ihr Handschellen an. Sie behauptet, sie habe nur versucht das Messer herauszuziehen.

Schließlich gesteht sie, dass sie eine Affäre mit dem Gärtner gehabt habe und sie eifersüchtig war. Sie habe Miss Johnson gefunden als sie noch am Leben war und hat sie dann mit dem großen Messer erstochen.

(19:32) Die Ermittler bleiben zunächst noch bei Mr. Bostwick, damit er sich nichts antut. Schließlich verbringen Sie Mrs. Bostwick in die Kutsche und nehmen Sie mit zu Scotland Yard.

Wieder einmal waren die Ermittler also erfolgreich – es sind schließlich die besten Leute von Scotland Yard. Was nicht notwendigerweise für Scotland Yard spricht.

Auch wenn es heute nicht die großen Auswirkungen auf das Weltgeschehen gehabt hatte, so war es doch ein sehr interessanter Fall. Und hey, immerhin haben die Ermittler schon einmal fast die Queen erschossen. SO spektakulär kann es eben nicht immer sein! :D (Das Abenteuer hieß übrigens: „Der Gärtner war’s“.)

Das war es dann wieder für heute. Micdrop, Peace out!