Abigag… nicht!

Nachdem Markus mich nun schon so ausdrücklich auffordert, muss ich mich ja auch mal zu Wort melden.

Ich wollte eigentlich erst eine lange, ausführliche Kritik schreiben, zu dem, was da heute morgen im Theater stattgefunden hat und sich Abigag nannte… Ich habs mir aber anders überlegt und es gelassen. Es lohnt sich einfach nicht. Es wäre eine Aneinanderreihung von allem was stattgefunden hat mit der Überschrift: „Wie man etwas nicht macht“. Das ist mir einfach zu lang. Es wäre auch für den Leser ähnlich langweilig, wie die Veranstaltung selber, die außer dem Monolog von Doc Büscher wenig Höhepunkte zu bieten hatte…

Derjenige, der den Beamer aufgebaut hat, hatte sich offenbar den Satz: „Wer schief geht, wird schief angeschaut.“ offenbar zu sehr zum Vorsatz genommen und einfach den Beamer auch schief aufgebaut. Sah super aus, genauso wie die falsch rotierten Bilder, die auf der Seite lagen.

Ohne weiter viele Worte zu verlieren, hoffe ich, dass der nächste Jahrgang wenigstens den Ablauf plant, Texte schreibt und sich nicht erst auf der Bühne ausdenkt und eine Generalprobe macht. Meinetwegen könnten sie auch mal mehr Zeit darauf verwenden, sich lustige Gags auszudenken, die nicht total versaut und auf dem Niveau eines Fünfjährigen sind oder uralt und langweilig sind ;)

Dazu kam dann noch schlechter Sound, brüchige Mikrokabel, Leute, die sich mit ihrem Kabel in nem anderen Kabel verheddert hatten, ständiges durch den geschlossenen Vorhang laufen, konfuses auf der Bühne stehen, ohne dass man weiss, was als nächstes kommt, schlechte Präsentation der Videos, usw., usw., usw…

Selbst meine niedrigen Erwartungen wurden somit noch untertroffen, herzlichen Glückwunsch :)

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