Halbe Woche endlich rum

So, heute ist Mittwoch, das find ich gut, denn jetzt ist schonmal immerhin die halbe Woche rum und ich kann bald endlich wieder nach Hause fahren.

Gestern hatte ich das erste Mal Grundlagen der Programmierung bei Prof. Szwillus, war ganz gut, bis sein Gehilfe kam und uns was über die Grundlagen von Unix erzählt hat… Das war total spannend sooooooo laaaaaaangweilig. Gab immerhin nen tollen Zettel mit den wichtigsten Befehlen, toll toll toll ;) Eigentlich war ich auch nur noch so lange da, weil wir alle darauf gewartet haben, dass die Anmeldung für die Übungsgruppen geöffnet wird. Das passierte dann auch irgendwann im Laufe der Vorlesung und die Nachricht darüber verbreitete sich doch recht schnell, innerhalb von kürzester Zeit waren alle Plätze weg.

Das lustige war, dass dann um 16:00 Uhr die Anmeldung für die Mathe-Übungsgruppen starten sollte. Pünktlich um kurz vor 4 brach dann der bestimmt unglaublich gut dafür geeignete völlig ungeeignete Webserver unter der Last zusammen, bevor sich vermutlich überhaupt irgendwer anmelden konnte. Am Ende gabs dann einen Eintrag auf der Seite des Profs, dass die Anmeldung nun erst um 18:00 Uhr startet. Nachdem ich dann mit Martin im Media Markt war, um die Zeit totzuschlagen, warn wir dann noch wieder in der Uni, um festzustellen, dass nun die Anmeldung endlich funktionierte.

Das gute ist: Ich habe alle meine Übungsgruppen nun genauso, wie ich sie haben wollte, alles so wie es sein soll: Montags fang ich um 11:00 an und Freitags hör ich um 13:00 auf.

Naja, gestern Abend gabs dann noch ne neue Folge „House„, die erste der zweiten Staffel und dann noch ein paar Folgen Stargate. Heute Morgen konnt ich mich sogar dazu aufraffen, abzuwaschen und meinen Müll zu entsorgen. Aber vermutlich eher deswegen, weil ich keinerlei sauberes Geschirr hatte und der Mülleimer voll war.

Heute Nachmittag dann noch ne Vorlesung in Mathe für Informatiker und dann ist der Mittwoch auch schon wieder abgehakt.

Wie geht Kunst?

Hier ein kleiner Leitfaden, für alle Besucher einer Kunstausstellung – auch Vernissage genannt. Hier ein kleiner Auszug:

Es gilt: Niemand weiß etwas über Kunst, außer er hat Kunstgeschichte studiert. Niemand versteht Kunst, außer er ist ein Künstler. Künstler studieren niemals Kunstgeschichte und umgekehrt. Sie verstehen?

Die Kunst ist eine Welt der Extreme. Am besten, Sie sprechen dem Künstler jedes Talent ab. Kommt Ihr Gegenüber Ihnen damit zuvor, loben Sie den Ausstellenden: Bewundern Sie die Originalität des Oevres, die gewagte Peinture, die klassische Technik (letzteres besonders, wenn es sich um gegenstandsloses Gekleckse handelt).

Um klassische Malerei zu verstehen muss man wissen, dass klassische Maler nach einem einfachen Motto lebten: „Ich bin Künstler, ich muss essen.“. Die meisten Bilder wurden geschaffen, weil ein reicher Sack mit einem Haufen Knete ins Atelier des Malers spazierte und ausrief: „Male mich, sonst gehe ich zur Konkurrenz.“. Einige der größten Kunstwerke wurden auch produziert, weil der Auftraggeber mit dem akuten Verlust wichtiger Dinge drohte: Wohnung, Freiheit, Körperteile.

Man siehe und staune

Da macht man sich mal über den Namen einer Bar lustig – und stellt 2 Tage später fest, dass es diese Bar auch noch anderswo gibt, ziemlich erschreckend:


(Gestern aufgenommen in Osna)

Heute kam dann eine neue Ausgabe meiner (in letzter Zeit leider nicht grad ausgiebig gelesenen) c’t, in der diesmal eine sehr amüsante Schlagseite ist, kann man nur bestätigen ;)

Und hier noch ein interessantes Guest House Paradiso Übernachtungsangebot für alle Tokioreisenden (, die nicht aus Asien kommen und unter 35 sind ;) ) Unglaublich, was es alles so gibt!

Go Go Gadgeto Hubschrauber

…wäre heute mal voll gut gewesen. War heute mit Henning in Osnabrück, zwecks Beschaffung von neuen Noisefiltern für die akustische Notebookanbindung beim LordXtra, die wir bei ACR in der Franz-Lenz-Straße (da wo früher mal ibis war ;) ) aquiriert haben. Dann waren wir noch in der Innenstadt zwecks Einkaufung und Essen beim Pizza Hut. Als wir dann dort fertig waren und aus dem Tiefgaragenparkhaus bei der Fußgängerzone herausgefahren sind, sind wir dann nicht (wie ich vorschlug) auf dem Ring in Richtung Bahnhof gefahren, sondern eine kleine abenteuerliche Umwegstrecke. Nachdem wir durch den tollsten und besten Feierabendverkehr aus der Stadt rauswaren und dank einer blöden Baustelle nicht die von Henning angedachte Route fahren konnten, mussten wir der Straße bis zur Autobahnauffahrt auf die A1 folgen. Dann konnten wir spaßigerweise bis Kreuz Lotte-Osnabrück fahren um dort auf die A30 zu wechseln, welche uns dann am Kreuz Osnabrück-Süd auf die A33 brachte, von wo aus wir endlich in Belm ankamen und nach Hause fahren konnten.

Die ganze kleine Umwegstrecke hat uns nur grob geschätzt 40km zusätzlichen Weg und 1 Stunde Zeit gekostet, aber man is ja nich beschäftigt oder so :D

Interessant fand ich dann Hennings Auffassung vom Straßenverkehr, als er auf dem Rückweg von „gegnerischen Autos“ (a.k.a. Autos auf der Gegenfahrbahn) sprach… ;)