Weissheit des Tages

Heute ist Wochenende, das finde ich gut :) Aber das ist nicht das einzige, was ich gut finde. Ich finde z.B. auch gut, dass ich grad voll angenehm rumchillen kann und das -hoffentlich- den Rest des Wochenendes auch so bleibt. Heute morgen und nachmittag war ich wieder mal arbeiten, war heute ganz gut, meine Datenauswertung, die ich gestern gebaut habe, hat tatsächlich alles korrekt gemacht, die Datenbankwerte waren nicht ganz korrekt, also nicht meine Schuld ;) Dann ist heute meine Abneigung gegen Oracle weiter gestiegen, wieder ein Punkt mehr auf meiner Liste: „Wie kann man einfache Dinge auch sehr kompliziert gestalten?“.

Gestern wurde ich dann außerdem noch mit etwas sehr Interessantem bekannt gemacht, den sog. „Ehda-Kosten“. Was ist das, wird sich der eine oder andere nun fragen. Nun, Ehda-Kosten sind Kosten, die durch interne Dienstleistungen entstehen. Externe Dienstleistungen kosten echtes Geld, das geht aus der Firma raus und ist weg. Interne Dienstleistungen kosten nur internes Geld, das sind also Ehda-Kosten, die Mitarbeiter sind ja eh da. ;)

Und nun zum Abschluss noch die Weissheit des Tages (Ja, ich weiss selber, wie ich Weissheit geschrieben hab ;):

Es gibt drei Möglichkeiten, eine Firma zu ruinieren: mit Frauen, das ist das Angenehmste; mit Spielen, das ist das Schnellste; mit Computern, das ist das Sicherste.

(Parallelen mit realen Begebenheiten sind rein zufällig und nicht beabsichtigt ;)