It’s finally done

So, nun hab ich doch tatsächlich mein Abi. Und heute wurds dann noch gepimpt, von 2,9, was auf dem Papier stand, was es bei der Notenvergabe gab, auf jetzt 2,5 :) Und möglich wurde das durch unheimlich gute 15 Punkte in der besonderen Lernleistung :) Im Übrigen gibts davon die Doku bzw. unsern abgegebenen Bericht nun exklusiv hier, falls die jemand lesen will und wissen möchte, um was es überhaupt ging. Ich sag nur Kerberos, LDAP und AFS ;) Gans fantastisch.

„Simon befiehlt…“

Nein heute nicht, heute befiehlt Henning, und zwar befiehlt er, dass ich einen neuen Post schreiben soll. Und damit er denkt, er würde auch mal was zu sagen haben, komme ich seinem Wunsch mal nach und entlade mein Brain mal nach hier ;)
Heute war ein sehr entspannter Tag, wie auch gestern und vorgestern und vorvorgestern und auch bestimmt die Tage davor, ausser da wo ich arbeiten war, da nicht ;) Nachdem ich heute morgen um 11:30 Uhr aufgestanden bin hab ich erstmal gefrühstückt und dann meinem TV Server 200GB mehr Speicher geschenkt, damit er mehr aufnehmen kann. Dann hab ich mich mit dem üblichen CSI und Lost gucken beschäftigt und heute Nachmittag, nach dem Mittagessen, wo es Pfannkuchen mit Erdbeergugu gab ;) war ich seit langem mal wieder bei der Admin AG um Vorbereitungen für morgen zu treffen, denn morgen ist der grosse Tag wo Martin und Ich unsere Abi-Noten noch pimpen können, denn da ist der Vortrag zu unserer Besonderen Lernleistung.
Nun ja, im Moment spiele ich grad mit meinem Mac rum, trinke nebenbei Eistee mit Whiskey, schaue Akte X und lasse mich vom Ventilator kühlen. Wie ich bereits sagte, ein sehr chilliger Tag. Und bevor ichs vergesse:
Das Leben ist weder ein Ponyhof, noch ein Wunschkonzert und erst recht kein Baumarkt. Und es gibt auch nix geschenkt. (Nur mal, um das wieder ins Gedächtnis zu rufen ;) )

WM-freie Zone

So, nun gibts auch hier mal nen Eintrag der gewissermaßen was mit diesem ganz Gekasper zu tun hat, der zur Zeit alle Leute zu beschäftigen scheint. Und zwar habe ich doch tatsächlich andere Leute gefunden, denen es scheinbar genauso geht und die sich auch weigern, sich dem kollektiven Wahnsinn zu ergeben. Irgendwie tröstet mich das ein wenig ;)

admin @ work

Sooo da bin ich endlich wieder zu Hause, nach einem anstrengenden Tag der nur aus Arbeit bestand. Heute morgen bin ich um 06:15 aufgestanden (== mitten in der Nacht), damit ich noch frühstücken konnte, und wurde dann gegen 10 nach 7 von einem Kollegen aus Oldenburg abgeholt. Dann ging die Tour los, die uns zuerst nach Gifhorn führte, dort musste Telefon und DSL angeschlossen werden und die Dozentin darauf hingewiesen werden, dass die ca. 0,75qmm Zuleitung von mindestens 15 Metern Länge und mit zahlreichen Steckern und Kupplungen unterwegs, welche mit Nagelschellen kunstvoll an der Wand befestigt war, doch eine erhebliche Brandgefahr darstellte, zumal die blanken Leiter aus dem Stecker guckten, welcher sich in einer Steckdose auf dem Flur befand, da in dem Raum, in welchem die Rechner stehen sollten, akuter Elektronenmangel bestand. Ausserdem hing nicht eine ganz unerhebliche Last auf der Leitung, da zwei Rechner, Beleuchtung, Drucker, Kopierer und diverses Netzwerkequipment mit Strom versorgt werden wollten.
Als die Telekomiker ;) dann nach längerem Suchen eine Verbindung zwischen der zentralen Hausverteilung und dem Büroraum hergestellt hatten, wobei sie in einem Kasten der Alarmanlage einen noch geschalteten ISDN Anschluss in einem schon seit Jahren leerstehenden Gebäudeteil entdeckten, was sehr lustig war, weil der Zustand der Alarmanlage – ob diese noch funktionierte oder nicht – keinem bekannt war und somit der Kontrollkontakt vom Telekomtechniker mittels eines Streifens Isolierbands ausser Kraft gesetzt wurde, konnte ich endlich alle Geräte abschliessend konfigurieren und den Standort wieder verlassen.
Danach gings nach Braunschweig, wo irgendwie nich viel loswar, ausser dass auch da Elektronenmangel herrschte. Anschliessend gings dann nach Wolfenbüttel.
Dort gab es in einem merkwürdigen Umfeld, nämlich in einem Büro, welches sowohl von einer Designfirma, als auch von meinem Arbeitgeber genutzt wird, nicht nur zwei nicht gerade sehr kleine Hunde sondern auch einen Teppich, der aussah, als würde er aus groben Papierfetzen bestehen. Dort sollten wir den Internetzugang der Designfirma mitbenutzen, was allerdings mangels vernünftiger Information im Vorfeld nicht vorbereitet werden konnte und somit nicht stattfand.
Als letzten Standort fuhren wir dann Salzgitter an. Dort war es sehr lustig. Bevor wir dort hinkamen brachte uns das Navi mitten in den Wald, denn offenbar war dort eine sehr alte Strasse, doch der Standort war in der „Alten Strasse“, so war das nich ganz so angebracht. Ausserdem fragte sich mein Kollege schon, wie denn Teilnehmer dort in den Wald kommen sollten.
Als wir dann am Ziel angekommen waren, kamen wir durch ein Erdloch zum Eingang, wo man dann einige Treppen aus Riffelblech hochsteigen musste um in möbeliertes Zimmer unter dem Dach zu kommen, welches sehr warm war.
Lustig fand ich dann den Versuch unserer Dozentin an DSL zu kommen. Sie hatte einen Splitter und ein Modem in der TAE stecken und kommentierte das mit „funktioniert nicht“. Der Vermieter hatte sowieso von nix nen Plan, aber wusste immerhin wo die TK Anlage war. Als ich mir das ganze dann angeschaut hatte wurde mir auch klar, warum das ganze unten garnicht funktionieren konnte: Wenn eine Telefonanlage zwischen DSL Splitter und Hauptanschluss hängt, wird dass alles n bischen schwierig ;)
Als man gegenüber dem Vermieter dann DSL erwähnte, fand er das ziemlich lustig, denn Salzgitter gehört zum sogenannten „OPAL Ghetto„. Hier hat die Telekom im Zuge eines Anfalls von Modernisierungswahns vor längerem mal einige Mengen an Glasfaserkabeln in der Erde vergraben, die DSL, was ja die ungenutzten Frequenzbereiche der Kupferkabel ausnutzt, nicht eröglichen. Dort wartet man nun schon …. etwas länger auf DSL. Genaugenommen SEHR lange.
Nachdem wir dann den dortigen Standort verlassen hatten, fuhren wir über Hannover, wo wir noch einiges an Material ausluden und dann gings ab nach Hause.
Auf dem Rückweg hab ich mich dann mal hinters Steuer geklemmt, ich muss sagen, son VW Crafter is n ziemlich geniales Fahrzeug. Passt viel rein, zieht ordentlich und beschleunigt sogar sehr gut.
Naja, dann war ich endlich wieder zu Hause, froh wieder hierzusein und einen erlebnisreichen Tag im Süden Niedersachsens verbracht zu haben.
Ach übrigens: Etwas was ich schon den ganzen Tag sagen wollte: „Peine, Perle Niedersachsens.“ ;) Da sind wir nämlich vorbeigekommen.