Das Ende

Ja so isses. Aus. Schluss. Vorbei. Das Jahr 2005 ist bald nicht mehr.
Dachte mir, dieser Anlass ist bedeutend genug, mal wieder was von mir hören zu lassen. In letzter Zeit ist es hier etwas still geworden – sowohl von meiner Seite, bedingt dadurch, das ich zur Zeit ziemlich beschäftigt bin – als auch von eurer Seite, kaum noch Kommentare :(
Naja, wie dem auch sei, allen Lesern von meinem Blog schonmal nen guten Rutsch (blah, blah… und diese üblichen Wünsche, die man so wünscht) und dann bis nächstes Jahr, bald isses soweit.

Geschenke, Geschenke!!

So, weil heut Weihnachten ist, gibts jetzt mal nen neuen Post mit tollen Links :)
Und zwar hier erstmal was für die, die sich in den nächsten Tagen auf irgendwelchen Familienfestivitäten langweilen, ein Zahlenrätsel, ich hab allerdings keine Ahnung, was die Lösung ist ;) Und hier eine Seite, auf der irgendwie alle möglichen Unicode-Zeichen gesammelt sind. Is ganz nett, weils da ne Zufallsauswahl gibt und man dann Zeichen zu gesicht kriegt, die man z.T. noch nie gesehen hat ;)

Nunja, dann schonmal Frohe Weihnachten an alle Leser von flows Weblog :)

Weihnachtsbeleuchtung

Was man für tolle Sachen mit Weihnachtsbeleuchtung machen kann, sieht man hier. Allein die einzelnen Figuren die erzeugt werden können, müssen mächtig aufwändig gewesen sein. Mal von der Synchronisation von Licht und Sound und von der Planung des Ablaufs abgesehen.

Update: Hab grad rausgefunden, dass der, der das gemacht hat, das mitlerweile wieder ausmachen musste, weils in seiner Umgebung Verkehrsunfälle gegeben hat deswegen. Hier gibts noch andere Infos dazu. Falls jemand das bei sich zu Hause nachbauen will, geht das, hier gibts die Infos.

Ganz furchtbare Sachen

Alle Jahre wieder kommt die SV meiner Schule auf die glorreiche Idee, einen Weihnachtsbasar zu veranstalten. Im Allgemeinen ist das sowas wie eine Projektwoche mit weihnachtlichem Hintergrund – komprimiert auf einen Tag, eventuell ist das als Ersatz für selbige anzusehen, nachdem man diese sehr konstruktiv dadurch verhindert, das eine Mindestanzahl für Projektvorschläge festgelegt wurde, die so utopisch hoch ist, dass sie niemals erreicht werden wird.
Alles andere ist genauso geblieben, wie bei den damaligen Projektwochen: Keiner hat im Grunde genommen Lust irgendwas zu machen, ausser ein paar Übereifrigen, deren ausgeführte Ideen dann meist auch darstellen, wie viel Zeit und Interesse an der Sache da rein investiert wurden.
Meist läuft es so ab, dass, nachdem die Klassen bzw. Kurse (sofern diese sich überhaupt zu irgendeiner Aktivität hinreissen lassen) in den ersten zwei Stunden Tische und Stühle bei Seite geschoben haben (a.k.a. „vorbereiten“) alle Schüler (& -innen) durch die Gegend laufen und massig Geld für eigentlich relativ wertloses Zeug unter die Leute bringen, das dann in der Regel für irgendwelche guten Zwecke gespendet wird, weil ja bald Weihnachten ist. Die meisten Leute verschwinden auch sicherheitshalber nachdem das Gröbste überstanden ist und die allgemeine Verteilung der Leute auf das Gebäude jeglichen Rest von Übersicht verschwinden lässt, sodass man sich dem Ganzen gefahrlos entziehen kann.
Ein grossartiger Nebeneffekt der ganzen Projekte ist, dass – da viele in der Regel auf die originelle Idee kommen – irgendwelche kulinarischen Furchtbarkeiten zubereitet werden, die sich zu einer eigenartigen bis unangenehmen Geruchsatmosphäre verdichten und dazu führen, dass man sich wie auf dem Hinterhof eines Basars fühlt, auf dem in der sengenden Mittagshitze irgendwelche Essensreste entsorgt wurden.
Und da bin ich dem diesjährigen Weihnachtsbasar grade noch rechtzeitig entkommen, bevor irgendwas schlimmeres passiert ist. Das Tolle ist nämlich, dass an allen Ecken und Enden im Haus Leute herumstehen (in der Regel von den unteren Jahrgängen, die sich noch leichter begeistern lassen) und einem irgendwas in die Hand drücken oder einen penetrant zum Erwerben von irgendwelchem Krimskrams zu animieren versuchen. (Ich versuche dem schon seit letztem Jahr erfolgreich aus dem Weg zu gehen, in dem ich einfach gar kein Geld mitnehme und so gar nicht auf die abstruse Idee kommen kann, irgendwas von dem sinnlosen Zeug zu kaufen.)
Dieses Mal kam ich dann noch in den Genuss eines Films einer 10ten Klasse, der mich dann eben dringenst dazu genötigt hat, nach Hause zu fahren. Wenn ich nicht vor Langeweile fast eingeschlafen wäre, wär ich vermutlich schreiend in der Gegend herumgelaufen… Man konnte dem Ganzen recht gut ansehen, dass der Beweggrund für das Drehen dieses Films nicht Ruhm, Ehre und Anerkennung oder sonst irgendwas Lobenswertes waren, sondern einfach nur die Vorahnung, dass man ja irgendwas machen muss bei diesem faszinierenden Basar und dann schnell und hektisch dieses Machwerk zusammengezimmert hat.
Aber das muss wohl so sein, ich für meinen Teil habe es jetzt wieder einmal überstanden.

In diesem Sinne,
Frohe Weihnachten – Ho Ho Ho! ;)

Fest der flüssigen Flüssigkeiten

Jaha, was soll das wohl bedeuten?? Ich hab mir gedacht, ich brauch mal nen tollen Titel für diesen Post, der zum einen dieses tolle Video vorstellt – in dem es im Hintergrund um Flüssigkeit geht, nämlich um Wasser ;) und einmal diese tolle Flash-Spielerei, dabei muss man Getränke mixen (welche auch flüssig sind), kleiner Tipp – nich einfach drauf los mixen, da unten drunter steht was man tun muss :) Aber einfach drauf los is auch lustig, der Barkeeper kann witzige Sachen ;)

Und hier kann man den Weihnachtsmann ärgern, das macht sehr viel Spass!! :)